Entsafter – Gemüse und Obst richtig entsaften

In den meisten Haushalten lässt sich eine einfache Saftpresse finden, damit Orangen und Zitronen ausgepresst werden. Doch damit hört es meist schon auf. Fruchtsäfte lassen sich damit nur schlecht selber machen. Ein richtiger Entsafter ist dabei die perfekte Wahl um aus verschiedenem Obst und Gemüse leckere Säfte zu zaubern. Auch harte Früchte lassen sich einfach verarbeiten.

Doch worauf muss man bei einem Entsafter eigentlich achten? Wenn Du gerade nach einem Entsafter suchst, dann kennst Du vermutlich bereits die verschiedenen Funktionen, weshalb wir uns im heutigen Beitrag eher auf die Kriterien für einen ordentlichen Entsafter konzentrieren. Was muss er alles können, wo darf man Abstriche und vor allem: Was ist ein gerechter Preis?

Das wollen wir heute beim Thema „Entsafter“ erklären.

Welche Formen eines Entsafters gibt es?

Es gibt nicht direkt den einen Entsafter. Viel eher unterteilt man das Gerät in zwei Kategorien: Zum einen haben wir die Saftpresse und zum anderen die richtigen Entsafter.

Die Saftpresse

Die klassische Saftpresse ist uns allen bekannt. Hier wird einfach durch Druck das Obst und Gemüse gepresst. Dabei gibt es verschiedene Arten der Saftpresse, welche man entweder manuell bedient oder elektrisch betätigt. Unter manuellen Saftpressen versteht man die eigene Betätigung beim Pressen der Früchte, wie beispielsweise bei der klassischen Presse, wo die Frucht auf ein kleines Schälchen gedrückt wird.

Saftpresse
Saftpresse

Weitaus weniger Kraft benötigt man bei einer Hebel-Saftpresse, wo bereits die mechanische Komponente des Hebels hinzukommt. Diese Methode ist weitaus weniger krafthungrig und zeigt meist bessere Resultate, da mehr Saft aus der Frucht gepresst wird.

Die bequemste Methode ist natürliche die elektrische Presse. Mit einem einfachen Knopfdruck beginnt sich der Kopf der Presse zu drehen, sodass man nur noch die Frucht aufdrücken muss. Auch hier wird weitaus weniger Kraft benötigt und kommt in einigen „stylischen“ Designs, welche gleich als Kanne dienen.

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Der Entsafter

Ein Entsafter ist immer eine elektrische Form des Entsaftens von Früchten. Auch hier gibt es verschiedene Arten von Entsaftern. In aller Munde ist der sogenannte „Slow Juicer“. Bei einem Slow Juicer wird über eine sogenannte „Pressschnecke“ der Saft gepresst. Man kann sich das so ein bisschen wie eine Spirale vorstellen, welche die Früchte verkleinert und langsam vordrückt.

Eine weitere Form ist der sogenannte Zentrifugalentsafter. Der Name deutet schon darauf hin, dass hier mit Zentrifugalkraft gearbeitet wird. Dabei wird das Obst und Gemüse zerrieben und dann über schnelle Drehungen entsaftet. Ein ziemliches Spektakel, dem man gerne einmal zuschaut, wenn man ein durchsichtiges Gerät hat.

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Was ist besser Slow Juicer oder Entsafter?

Sicherlich fragst Du Dich jetzt bereits, worauf Du Dich konzentrieren solltest: einen Slow Juicer oder lieber einen Entsafter? Nun diese Frage ist noch so leicht zu beantworten, da die jeweiligen Geräte verschiedene Aufgaben erfüllen und in unterschiedlichen Preisklassen liegen.

Die Vorteile und Nachteile eines Slow Juicers

Grob zusammengefasst handelt es sich bei einem Entsafter / Slow Juicer um ein Gerät, welches für Frucht-Genießer entworfen wurde. Wie der Name schon darauf hindeutet erfolgt das Entsaften nur langsam, wodurch Geschmack und wichtige Nährstoffe erhalten bleiben. Doch ein Genießer-Gerät hat auch seinen Preis, sodass die Slow Juicer meist ziemlich teuer sind.

Slow Juicer Vorteile

  • hohe Saftausbeute
  • langsame Bewegung verhindert Hitzeentwicklung und Oxidation
  • höchster Nährstoffgehalt
  • keine Zutatenbeschränkung
  • perfekt für faseriges Mahlzeug, wie Kohlblätter, Wildkräuter, Weizengras etc.
  • keine Faserrückstände
  • klares und schaumfreies Endprodukt
  • leiser Betrieb
  • schnelle Reinigung

Slow Juicer Nachteile

  • hohe Anschaffungskosten
  • längere Vorbereitungszeit
  • enger Einfüllschacht
  • Bedarf der vorherigen Zerkleinerung von Obst und Gemüse
  • langsame Herstellung
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Die Vor- und Nachteile eines Entsafters

Sicherlich kannst Du Dir bereits denken, dass es sich bei den Entsafter-Modellen, wie beispielsweise einem Zentrifugalentsafter, sich um günstigere und schnellere Varianten handelt. Es ist also viel eher ein Gerät für den Genuss zwischendurch und achtet weniger auf Qualität. Ideale Einstiegsgeräte, die Dich die ersten Schritte Richtung frische und selbst gemachte Säfte gehen lassen.

Entsafter Vorteile

  • schnellste Entsaftungsmethode
  • große, breite Einfüllöffnung
  • keine weitere Vorbereitungszeit
  • Früchte können im Ganzen verarbeitet werden
  • preiswerte Geräte

Entsafter Nachteile

  • geringere Saftausbeute
  • nicht für grüne Säfte geeignet
  • Oxidation und Hitzeentwicklung während des Entsaftens
  • weniger Nährstoffe
  • sichtbare Fruchtfaser-Rückstände
  • Saft separiert sich in Fasern und Wasser
  • Schaumentwicklung
  • lauter Betrieb
  • zeitaufwendige Reinigung

Was ist besser Mixer oder Entsafter?

Der Vergleich zwischen Mixer und Entsafter ist immer etwas schwierig, da sich die Entprodukte durchaus unterscheiden. Ein Entsafter ist für die Herstellung von Saft zuständig. Der Saft ist meist dünnflüssig und eine Art leckere Ergänzung zu der Mahlzeit. Ein Mixer hingegen erzeugt eher eine feingemixte Mahlzeit. Eine flüssige Mahlzeit sozusagen.

Ein Mixer bietet also eine gute Möglichkeit für den kleinen Hunger für Zwischendurch, während der Entsafter für eine vitale und gesunde Ergänzung der Ernährung sorgt. Betrachtet man nun beide Geräte im direkten Vergleich, dann ergeben sich natürlich auch einige Nachteile.

Die Nachteile eines Mixers gegenüber dem Entsafter

Es ergeben sich zwei kleine Nachteile, die im ersten Moment nicht offensichtlich sind. Der erste Nachteil sind Toxine. Pflanzenfasern sind mit kleinen Speichern ausgestattet und in diesen können sich natürlich auch Toxine festsetzen. Bei einem Mixer bleiben diese in der Mahlzeit erhalten. Zusätzlich werden durch den Vorgang des Mixens die Enzyme in den Zellen beschädigt.

Entsafter
Entsafter

Durch diese Beschädigung können gemixte Mahlzeiten geringe Nährstoffgehalte aufweisen. Der Entsafter ist also insgesamt „reiner“ als gemixtes Obst und Gemüse. Nichtsdestotrotz zeigt auch der Entsafter einen kleinen Nachteil: Er ist aufwendiger zu reinigen.

Was muss ein guter Entsafter können?

Bei dieser Frage kommt es natürlich auf die eigenen Bedürfnisse an, was man selbst von einem guten Entsafter erwartet. Allgemein gesprochen gibt es aber einige Anhaltspunkte, auf die man beim Kauf eines Entsafters achten sollte. Bis zu 12 Punkte kann man bei den Geräten beachten. Davon müssen natürlich nicht alle mit voller Punktzahl davonkommen, sonst wird das Gerät vermutlich zu teuer.

Doch für einen kleinen Leitfaden kannst Du Dich an diesen Kriterien orientieren. Achte bei einem Entsafter auf:

  • den Einfüllstutzen
  • die Nuten der Einfüllstutzen
  • verschiedene Geschwindigkeitsstufen
  • abrufbare Motorleistung
  • das Entsaftersieb
  • Verstellbarkeit
  • den Tresterbehälter
  • Abmessungen des Geräts

Hierbei handelt es sich um einzelne Punkte, welche Du beim Kauf in einem Onlineshop beachten kannst. Sollte nun ein Gerät die Kriterien erfüllen und interessant erscheinen, dann kannst Du dieses ruhig bestellen. Ist das Paket endlich da, dann geht das Prüfen weiter. Wir haben weitere drei Anhaltspunkte, welche Dir bei der Kaufentscheidung helfen.

  • Montage und Demontage
  • Ergebnis des Entsaftens
  • die schlussendliche Reinigung

Das ist unter den Punkten zu verstehen

Mit den bloßen Punkten lässt sich vermutlich nicht viel Anfang, sodass wir die einzelnen Kriterien noch einmal durchsprechen wollen. Somit kannst Du Dich sofort auf die Suche nach einem geeigneten Gerät für Dich machen.

Der Einfüllstutzen

Bereits beim Befüllen eines Entsafters können die ersten Probleme auftreten. Anforderung an diesen ist nämlich eine große Aussparung, sodass man ohne viel Vorarbeit das Gemüse und Obst einfach einwerfen kann. Idealerweise lassen sich etwa mittelgroße Äpfel unbearbeitet in den Entsafter legen. Ansonsten muss man jedes Mal die Früchte kleinschneiden – ein ziemlich aufwendiges Unterfangen.

Die Nuten am Einfüllstutzen

Ein lustiges Wort und auch sehr gerne beim Kauf eines Endgeräts vergessen: die Nuten. Eine hohe Anzahl an Nuten ermöglicht eine bessere Führung des Zutatenstopfers, sodass ein gutes Gerät auch hier eine relativ hohe Anzahl haben sollte. Hierbei zählt auch zu, wie viele Möglichkeiten es bei der Einführung selbst gibt. Die meisten Geräte haben lediglich eine Öffnung für die Zutaten, doch manchmal gibt es auch mehrere Optionen.

Verschiedene Geschwindigkeitsstufen

Viel zu oft findet man Geräte, welche lediglich eine einzige Stufe zur Zerkleinerung und Entsaftung anbieten. Sprich man kann das Gerät an- und wieder ausschalten. Für Obst und Gemüse sind verschiedene Stärken jedoch sinnvoll, sodass eine gutes Auswahlkriterium verschiedene Stärken und Geschwindigkeitsstufen sind. Zusätzlich lässt sich damit auch die Lärmbelastung regulieren.

Die abrufbare Motorleistung

Auf Produktblättern liest man gerne große Zahlen, denn immerhin sind hohe Werte doch gut. Nun, das gilt leider nicht immer, denn bei den Entsaftern gibt es teilweise kaum Unterschiede, ob man nun ein Gerät mit 500 oder 700 Watt Motorleistung kauft. Die Motorleistung steht also nicht im direkten Zusammenhang mit der Leichtigkeit der Zerkleinerung und des Entsaftens.

Viel wichtiger ist die tatsächliche Leistung des Motors. Manche Geräte lassen sich mit verschiedener Watt-Leistung kaufen, sodass man hier einige Euro sparen kann, wenn man die Stärken miteinander vergleicht (oftmals reicht die „schwächere“ Variante des Modells).

Entsafter Erfahrung
Entsafter Erfahrung

Das Entsaftersieb

Ein kleiner Blick auf das Sieb kann auch nicht schaden. Je größer das Sieb ist, desto eher können feine Fasern und Fruchtstücke abfangen. Allerdings benötigt ein großes Sieb auch mehr Zeit bei der Reinigung. Hier liegt es also eher an der persönlichen Vorliebe, welche Variante man bevorzugt.

Zusätzlich ist hier die Verstellbarkeit ein wichtiger Punkt. Nur wenige Geräte zeigen ein verstellbares Entsaftersieb. Anhand des Siebes kann man den Fruchtfleischanteil im Getränk beeinflussen und einstellen. Neben dem Sieb ist auch die Verstellbarkeit des Auslasses interessant. Nimmt man den Auffangbehälter weg, dann tropft das Gerät etwas nach.

Der Auslass lässt sich meistens nicht einstellen, sodass man lieber eine zusätzliche Auffangschale darunter stellen sollte.

Das Endstück des Entsafters: der Tresterbehälter

Hier gilt: je größer der Trester, desto mehr kann man schlussendlich entsaften. Trester sind die Rückstände der Früchte, welche in diesem Moment Abfall sind. Beim Entsaften von Früchten kann es durchaus vorkommen, dass der gesamte Vorgang unterbrochen werden muss, weil der Behälter voll ist. Je größer dieser ist, desto seltener kommt es zu Unterbrechungen.

Montage und Demontage der Entsafter

Du hast Dein Gerät nun endlich erhalten, dann kannst Du bereits einen ersten kleinen Test machen: Wie einfach, bzw. wie schwer lässt sich das Gerät zusammenbauen und auch wieder auseinanderbauen. Hierbei handelt es sich um einen sehr wichtigen Punkt, denn der Entsafter muss nach jeder Benutzung gereinigt werden.

Stellt sich heraus das der Entsafter nur schwer oder sehr umständlich auseinanderzubauen ist, dann verdirbt das die Freude an der Herstellung von Säften. Man hat nach einiger Zeit einfach keine Lust eine aufwendige Reinigung durchzuführen. Achte beim Kauf also unbedingt auf Montage und Demontage.

Die Wichtigkeit der Abmessungen

Die Größe von manchen Geräten ist den Endnutzern egal, dabei sollte man diese in der Überlegung eines Kaufs mit einbeziehen. Ein großes und schweres Gerät ist möglicherweise nicht gut zu bedienen und auch anstrengend zu verbauen. Zusätzlich muss man natürlich auch den verfügbaren Platz in der Küche auch beachten. Ansonsten steht das Gerät im Weg und wirkt eher störend.

Das Entsaften selbst

Natürlich muss ein Entsafter hier punkten können, denn sonst verfehlt es seinen eigentlichen Nutzen. Nichtsdestotrotz ist es ratsam einige Belastungstest des Geräts sich anzuschauen bzw. zu recherchieren. Sollte es die Garantie erlauben, dann kann man natürlich auch selbst ein wenig herumprobieren.

Dabei zeigt sich, wie gut der Entsafter mit verschiedenen Härten von Gemüse und Obst umgeht. Auch Gräser und Kräuter sind nicht zu missachten, denn hier zeigen manche Geräte deutliche Schwächen, sodass grüne Säfte kaum umsetzbar sind.

Beachte die Reinigung

In gewisser Form zählt hier auch die Demontage des Gerätes dazu. Doch nach der Demontage steht erst die richtige Reinigung an, und diese sollte natürlich möglichst gründlich sein. Damit eine gründliche Reinigung erfolgen kann muss das Gerät auch von Innen zugänglich sein. Ein sehr schöner Vorteil ist hierbei, wenn die einzelnen Teile auch für die Spülmaschine geeignet sind.

Kann man mit einem Entsafter auch Smoothies machen?

Auch diese Frage kann man wieder nicht konkret beantworten, denn es kommt auf die Art der Smoothies, welche Du für gewöhnlich zubereitest, an. Mit einem Entsafter entfällt die Möglichkeit der kleinen Extras. So lassen sich Smoothies aus Joghurt, allerlei Nüssen und anderen Zugaben nicht herstellen.

Allerdings muss man beachten, dass ein Mixer nicht die Smoothies schafft, wie es beispielsweise ein Entsafter kann. Auf dem Gebiet von Früchten ist der Entsafter einfach stärker, da hier die klare vitale Substanz der Früchte genutzt wird – der Saft.

Wie sinnvoll ist ein Entsafter

Abschließend wollen wir noch einmal etwas persönlicher über den Entsafter reden. Lohnt sich der Kauf wirklich? Und wir denken: Ja, der Entsafter ist sinnvoll. Es bietet die perfekte Möglichkeit um die allgemeine Ernährung ein wenig gesünder zu gestalten und den Körper mit nötigen Vital- und Nährstoffen zu versorgen.

Obst, Gemüse, Blattwerk und selbst Kräuter lassen sich (bestmöglichst) ohne großen Aufwand in ein Getränk verwandeln. Dabei müssen die Früchte nicht geschält, geschnitten oder in Portionen geteilt werden. In Fruchtfasern gesetzte Toxine und Ballaststoffe werden herausgefiltert und ermöglichen eine leichte Verdauung ohne den Körper mit Giftstoffen zu belasten.

Außerdem können durch die flüssige Form die Vitamine und Mineralstoffe der Früchte noch leichter in den gesamten Kreislauf des Organismus gelangen.

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